Kaufberatung Heimkinobeamer – Lampe und Lüftergeräusche

Neben den technischen Daten, die während der Kaufberatung Heimkinobeamer erläutert werden, ist es besonders wichtig auf die Lebensdauer der Projektorlampe (Ersatzlampen sind teuer – mehr als 300,00 Euro) und den Stromverbauch zu achten. Generell sollte bei der Kaufberatung Heimkinobeamer das Gerät vorgeführt und die Handhabung erläutert werden, um dann zu Hause ein tolles Film- und Fernseherlebnis zu haben. Besonders im Dunklen Raum, sollte eine beleuchtete Fernbedienung helfen, um z. B. bestimmte Feineinstellungen vornehmen zu können.

Da die Leuchtkraft die Bildqualität wesentlich beeinflusst und hohe ANSI Lumen erfordert, bedeutet das auch, dass die integrierte Lampe sehr heiß wird und durch einen eingebauten Lüfter abgekühlt werden muss. Das hat zur Folge, dass zum einen mehr Strom verbraucht wird und zum anderen der Lüfter Geräusche, die zum Teil unüberhörbar sind, verursacht. Bei der Kaufberatung sollte das erwähnt werden, wobei darauf zu achten ist, dass der Geräuschpegel nicht 35 Dezibel übersteigt. Mittlerweile gibt es Heimkinobeamer, die mit dem Eco- oder Flüstermodus arbeiten und so die Lampen schonen.

Soll der Heimkinobeamer fest an der Decke installiert werden, benötigt das Gerät eine horizontale und vertikale Bildumkehr, das während der Kaufberatung Heimkinobeamer erörtert werden muss. Soll der Heimkinobeamer mobil an verschiedenen Standorten eingesetzt werden, sollte während der Kaufberatung Heimkinobeamer das Gewicht des Gerätes eine Rolle spielen, denn es gibt bei der großen Auswahl der Heimkinobeamer auch Mini-Beamer, die sich besonders gut für den Transport eignen.

Ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Heimkinobeamer sind die Anschlüsse (analog und digital), um eine verlustfreie Signalübertragung, und um die beste Qualität der Wiedergabe zu gewährleisten. HDMI- und DVI-Stecker gewährleisten eine Übertragung der digitalen Daten in höchster Qualität ohne jegliche Datenverluste. Unterstützt der Heimkinobeamer HDMI, ist mit einem Receiver der Kopierschutzstandard HDCP zu entschlüsseln. Bei analogen Anschlüssen muss der Heimkinobeamer über einen YUV-Video-Eingang angeschlossen werden, so die Kaufberatung Heimkinobeamer. Composite- (FBAS-) und S-Video-Anschlüsse lassen Qualitätsverluste zu. Sollen vom Computer Signale an den Heimkinobeamer übertragen werden, muss das über die VGA- oder DVI-Schnittstellen erfolgen.

Bei der Kaufberatung Heimkinobeamer wird darauf hingewiesen, dass zu jedem Heimkinobeamer auch eine entsprechend gute und passende Leinwand (16:9 Projektor – 16:9 Leinwand oder 4:3 Modell – 4:3 Leinwand) mit einem Leuchtdichtefaktor (Gain-Faktor) von 1,0 bis 1,2 gehört. Alternativ können weiße Rollos oder eine weiße Wandfläche als Projektionswand verwendet werden.