Bequemes Schlafen ist vielschichtig

Was man nicht alles im Schlaf tun kann: Träumen, den Alltag verarbeiten und sich auch körperlich erholen. Doch auch das Gegenteil ist möglich, wenn man kein adäquates Bett hat! Mit einer geeigneten Schlafstätte kann man so Einiges falsch, mit den richtigen Informationen aber auch alles richtig machen. Es kommt im Wesentlichen auf Matratzen, Lattenroste und Matratzenauflagen an, dann heißt es auch für Sie ‘gute Nacht!’.

Fangen wir mit dem Lattenrost an. Der Lattenrost ist eine Entwicklung des 20. Jahrhunderts, in allen Zeiten davor war eine weiche und bequeme Schlafunterlage eher Sache der Reichen und Adeligen. Heute muss keiner mehr, wie in grauer Vorzeit, auf Heu oder Stein schlafen, denn es gibt ja glücklicherweise Betten, die es einem bequem machen. Zum Beispiel durch Lattenroste. Sie sind zwar nicht weich, sorgen aber durch ihre spezielle materielle Beschaffenheit für eine gute Stützung des Körpers und haben so einen großen Einfluss auf die physische Erholung des Körpers.

Teil zwei von dieser Erholung ist die Matratze. Wie auch bei den Lattenrosten gibt es hier große Unterschiede. Vor allem aber in Material und Härtegrad und damit sind wir auch schon bei den Faktoren von Matratzen für einen bequemen und gesunden Schlaf. Je schwerer ein Mensch, desto härter sollte die Matratze sein, da sonst die Wirbelsäule über Nacht nicht in ihrer natürlich gesunden Ausrichtung verweilt.

Ist die Matratze schon etwas betagter, empfiehlt es sich, eine Matratzenauflage einzusetzen. Die unterstützt die ergonomische Wirkung der Schlafunterlage und ist auf eine weitere Weise praktisch. Nämlich, wenn es ums Lüften geht. Ganz leicht und bequem kann man die Matratzenauflage über das Fenstersims zum Lüften hängen oder auch wenden und hat immer eine frische Auflage im Bett.

Lattenrost, Matratze und Matratzenauflage – Ein vielschichtiges Team für bequemes und gesundes Schlafen.

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Die praktischen Haftnotizen

Erinnern Sie sich noch an die Telefonnummer Ihrer neuen Bekanntschaft vom Wochenende, an die dringende Sache, die Sie noch erledigen wollten oder um welche Uhrzeit Sie nächsten Montag Ihren Termin beim Arzt haben? Nein? Dann gehören Sie zu den Millionen von Menschen, die ihr Leben gerne planen und gut organisiert wissen möchten. Dafür sind Haftnotizen wie geschaffen.

Sie sind klein, halten an Kühlschränken, Türen und Regalen und erinnern Sie immer daran, was Sie noch schönes vorhaben. Haftnotizen sind dabei kein einfaches Überbleibsel aus den 70er Jahren, obwohl ihre Entdeckung eher dem Zufall zugeschrieben werden kann. Der Klebstoff, der Papiere zusammen hält und sich rückstandslos wieder abziehen lässt, verhalf kleinen Papierstreifen erstmalig zu einem Sinnvollen Einsatz als Lesezeichen im Gesangsbuch eines Kirchenchors. Schnell wurde der praktische Charakter der selbstklebenden Haftnotizen erkannt und sie wurden für Anmerkungen in Akten verwendet. Der Trend machte schnell die Runde und schon bald schmückten die kleinen Klebezettel nach kleinen Startschwierigkeiten die Wände, Schreibtische und Akten vieler Firmen.

Es dauerte nur wenige Jahre, bis diese kleinen Papierwunder auch das Interesse der Verbraucher weckten. Die praktische Eigenschaft der selbstklebenden Zettel war unbestreitbar und sie fanden in fast allen privaten Haushalten Verwendung. Mittlerweile müssen diese Haftnotizen nicht unbedingt gelb und quadratisch sein. Viele Firmen erkennen das Besondere in den kleinen Helfern und lassen sich Blöcke nach eigenem Design anfertigen. Als Werbematerial sind sie ideal. Günstig, simpel und nicht aus den Augen zu verlieren. Individuell gestaltete Haftnotizblöcke halten sich immer wieder aufs Neue im Gedächtnis, ohne sich dabei zu sehr aufzudrängen.

Surftip: Haftnotizen bedrucken

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News zum Thema Tablet

Auf den zahlreichen Seiten im Internet, auf denen News Tablet war in den letzten Tagen ein Thema ganz besonders vertreten. Das neue iPad 2 aus dem Hause Apple ist nun endlich im Handel erhältlich. In den News werden die Verkaufsstarttermine zahlreicher Länder und die verschiedenen Preise bekannt gegeben.

Technik und Verbesserungen

Der Nachfolger des erfolgreichen Apple iPads ist in Deutschland und in anderen Ländern im Handel erhältlich. Experten erwarten eine ähnliche große Nachfrage wie in den USA, dort verkaufte sich das iPad 2 schon am ersten Tag mehr als gut. Im Vergleich zu seinem Vorgänger wartet das neue iPad 2 mit einigen technischen Verbesserungen und einer neue Optik auf. Der Tablet PC ist rund 33 Prozent dünner und knapp 15 Prozent leichter als sein Vorgänger. Das iPad 2 besitzt einen 9,7 Zoll Bildschirm mit LED Hintergrundbeleuchtung und überzeugt durch eine scharfe und kontrastreiche Darstellung. Im Inneren des Geräts befindet sich ein neuer Dual-Core A5 Prozessor, dieser sorgt für eine sehr hohe Geschwindigkeit und eine beeindruckende Grafik. Das iPad 2 besitzt 2 Kameras, die VGA Kamera auf der Vorderseite fungiert als Webcam während die 720 HP Kamera an der Rückseite tolle Videoaufnahmen und Fotos macht. Die Batterielaufzeit konnte nochmals erhöht werden und beträgt jetzt knapp 10 Stunden. Bedient wird das neue Ipad 2 über das sehr präzise Touchscreen Display, wie sein Vorgänger verfügt das neue Gerät auch über WLAN und andere nützliche Funktionen.
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Durch gute Dämmung Energieverbrauch senken

Viele Fassaden älterer Gebäude sind noch nicht gedämmt oder nicht ausreichend gedämmt. Eine gute Dämmung ist heute jedoch wichtiger denn je. Stetig steigende Energiepreise sorgen dafür, dass Heizkosten auch entsprechend stetig steigen. Eine gute Fassadendämmung ist ein Muss für jeden, der Energie einsparen möchte und dies ist unabhängig davon welche Heizungsart genutzt wird.

Auch ältere Gebäude können mit einer entsprechenden Dämmung nachträglich versehen werden. Hier muss die komplette Dämmung unter die Lupe genommen werden, hierzu gehören auch die Fenster und Rollladenkästen, denn eine gute Dämmung ist nur wirksam, wenn keine Kältebrücken bleiben. Ein komplettes Dämmkonzept ist somit nötig, um ein Optimum an Dämmung zu erreichen. Die Fassadendämmung kann sicherlich auch selbst angebracht werden, doch hier ist es wichtig sich ausführlich über das Vorgehen zu informieren, damit die Fassadendämmung optimal angebracht wird. Empfehlenswert ist es jedoch ein Fachunternehmen zu beauftragen, denn so kann eine perfekte Dämmung innerhalb kürzester Zeit entstehen.

Es ist erstaunlich wie stark die Energiekosten sinken, wenn die Fassade einen entsprechend guten Dämmwert besitzt. Mit modernen Dämmstoffen lassen sich die Energiekosten stark senken und so relativieren sich die Kosten für eine Fassadendämmung. Die Kosten für eine Dämmung der Fassade und eventuell dem Austausch alter Fenster, sowie der Dämmung des Daches, amortisieren sich relativ schnell, sodass die sinkenden Kosten sehr schnell für eine wirkliche Entlastung der Haushaltskasse sorgen.

Hohe Energiekosten muss man nicht einfach hinnehmen, denn es lohnt sich aktiv zu werden und die Ursache für zu hohe Kosten zu beseitigen. Die Dämmung der Fassade ist eine sehr gute Grundlage um langfristig die Kosten zu reduzieren. Ein weiterer Grund die Dämmung der Fassade vornehmen zu lassen ist natürlich auch die Umwelt, denn durch die Dämmung nimmt der Energieverbrauch ab und dies schont natürlich auch die Umwelt. Auch wenn häufig der Beweggrund eine Dämmung in Angriff zu nehmen die steigenden Energiekosten sind, so ist eine gute Dämmung eben auch eine Maßnahme die der Umwelt zu Gute kommt. Da eine Dämmung der Fassade mit relativ kleinem Aufwand möglich ist, lohnt es sich in jedem Fall sich näher über das Thema zu informieren.

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