Sicherer Haushalt bei Nachwuchs
Wenn ein Kind das Licht der Welt erblickt, ist dies für ein Paar das Allerschönste! Nach einigen Tagen kann man das Krankenhaus mit dem Kind verlassen und mit einem Familienmitglied mehr nach Hause zurückkehren. Gerade wer das erste Kind bekommt, muss sich in den folgenden Wochen auf viele Umstellungen gefasst machen. So auch im Haushalt und im Zusammenhang Sicherheit für das Kind.
Wenn das Kind langsam mobil wird und krabbeln und laufen lernt, beginnt für die Eltern eine Zeit der Wachsamkeit und der Vorsicht. In nahezu jedem Raum im Haushalt lauern Gefahren für das Kind. Die lieben Kleinen wollen alles entdecken, ausprobieren und in den Mund stecken. Gerade in der Küche oder im Bad befinden sich Dinge, die Eltern dringend vor dem Zugriff des Kindes verwahren sollten.
Je weiter oben, desto besser, lautet die Devise zum Einen: Waschmittel, Putzzeug oder andere Chemikalien gehören so am Besten in die Hängeschränke an der Wand, wo das Kind nicht herankommen und dieser gefährlichen Stoffe habhaft werden kann. Zwar achten Hersteller von Putz- oder Waschmitteln auf kindersichere Verschlüsse, doch die optimale Kindersicherheit im Haushalt ist gegeben, wenn das Kind erst gar nicht an derartige Dinge heran kommt.
Auch Werkzeuge oder empfindliche Elektrogeräte sollte man gut vor dem Kind aufbewahren, damit nicht unnötig Schaden entsteht. Hier lohnen sich Türgitter oder Schrankschlösser, um Schränke außer Reichweite des Kindes zu behalten.
Trotzdem kommt es immer mal vor, dass das Kind eine “Sicherheitslücke” im Haushalt findet. Wo Schrankschlösser, Wandschränke oder Türgitter nicht hinreichen, da müssen dann trotz alledem die Eltern für Kindersicherheit sorgen.
Infos zum Schnee räumen
Wenn die kalte Jahreszeit eintritt, heißt es für viele Menschen Schnee schippen, Salzu streuen, Gehwege räumen. Dem Gesetz nach ist eine Parterre Wohnung für das Schnee schippen verantwortlich, sowie auch haftbar, wenn ein Passant vor der Haustüre zu Schaden kommt. Das rechtzeitig Räumen des Gehwegs soll also nach Gesetz noch vor 7 Uhr morgens stattfinden, um Fußgänger vor der Glätte zu schützen.
Für viele Anwohner ist es der pure Stress, der noch zum Alltagsstress hinzukommt: Schnee schippen und den Gehweg rutschsicher machen und halten. Doch Anwohner von Häusern und Parterre Wohnungen haben die gesetzliche Pflicht, sich um die Räumung des Gehwegs zu kümmern und sind zur Rechenschaft zu ziehen, wenn jemand auf dem Weg ausrutscht. Gute Mittel für Wege sind zum Beispiel Streusalz und die Schneeschippe. Zunächst schippst man den Neuschnee weg. Darunter bleibt eine festere Schneeschicht zurück, die bereits auf dem Boden festgetreten ist. Diese hartnäckigere Schicht bekommt man gut mit dem Salz weg. Durch die Osmose schmilzt der Schnee langsam und lässt sich nachher mit der Schippe ganz leicht wegschippen oder fließt ganz von selbst ab.
Ebenfalls sehr hilfreich ist Speisesalz. Das hat ebenfalls sehr gute Schneeschmelz-Eigenschaften und darüber hinaus den Vorteil gegenüber dem Baumarktartikel Streusalz, dass man es in jedem Supermarkt für wenig Geld bekommt. Eine Pcxkung Speisesalz reicht für mehrere Meter Bürgersteigreinigung im Winter!
Die Spur, die man auf dem Gehweg freischaufeln und -streuen muss, soll per Gesetz übrigens so breit sein, dass zwei Personen problemlos darauf aneinander vorbeilaufen können. Bleibt nur zu hoffen, dass der Kelch des Schneeschippens so oft wie möglich an einem vorübergeht. Aber wenn, dann wenigstens richtig!
Ein jahrelanger Begleiter – die Schultasche
Hierzulande geht man mindestens 9 Jahre in die Schule. Manche hängen sogar noch einige Jahre dran und machen nach 13 Jahren Schulzeit das Abitur. Dabei ist eine Schultasche ein ständiger Begleiter, der so einiges aushalten muss.
Schulbücher, Hefte, Ordner, Hefter, Federmäppchen, Frühstück, Getränke – das alles und oft noch einiges mehr werden in der Schultasche verstaut. Da kommen etliche Kilos zusammen, die sicher und auch die Gesundheit des Schülers wenig beeinträchtigend an den Ort des Geschehens transportiert werden soll. Dabei spielt aber nicht nur die Gesundheit des Trägers der Schultasche und die Belastbarkeit derselben eine große Rolle, der Schüler legt – zumindest ab dem Erreichen eines gewissen Alters – extremen Wert auf das Aussehen. Hauptsächlich muss für ihn die Schultasche cool sein und im Trend liegen. Ein Markenname ist das Mindeste, was eine Schultasche tragen muss, und natürlich ein ansprechendes Design.
Es ist nicht einfach, alle Wünsche unter einen Hut zu bringen. Die namhaften Hersteller geben sich allerdings viel Mühe. Sie investieren nicht nur in hochwertige Materialien, bereits im Vorfeld wird schon einiges an Arbeit geleistet, damit die Schultasche allen Anforderungen entspricht.
Auf die ergonomische Form wird aufgrund der Gesundheit großer Wert gelegt. Das Gewicht sollte optimal verteilt werden, damit keine Haltungsschäden provoziert werden. Breite Trageriemen erhöhen den Komfort. Wird die Schultasche auf dem Rücken getragen, ist ein verstärktes Rückenteil von Vorteil. Im Inneren helfen unterteilte Fächer, Ordnung zu halten. Als Material ist bei der Schultasche alles möglich – Leder, Stoff, Materialmixe werden verwendet.
Der Optik sind keine Grenzen gesetzt. Alles was cool ist und was gefällt, kommt heraus. Jedes Jahr gibt es andere Modelle. Das ist fast so wie in der Modewelt, alljährlich kommen neue Trends auf den Markt. Diese sind von Altersgruppe zu Altersgruppe verschieden. Grundschüler sind mit Fantasiewelten in tollen Farben zu begeistern, größere Schüler orientieren sich extrem an der herrschenden Mode, wenn es um die Schultasche geht.
Die Vielseitigkeit der Alufolie
Die Alufolie findet man fast überall. Sie wird in vielen Bereichen verwendet. Zum Verpacken, zum Frischhalten, zum Grillen und sogar als Geld wurde Alufolie schon eingesetzt. Das war 1923, im Jahre der Inflation, als Alufolie billiger und einfacher verfügbar war als Papier. Da wurde statt des Papiers eben die Folie bedruckt und als Zahlungsmittel verwendet.
Alufolie ist eigentlich nichts anderes als Alublech, das immer und immer wieder gewalzt wurde. Das sogenannte Buchwalzverfahren hatte sich im Jahre 1905 Heinrich Alfred Gautschi patentieren lassen. Es wird heute noch angewandt, natürlich weiterentwickelt und wesentlich effizienter als zur damaligen Zeit. Der verwendete Werkstoff ist Reinaluminium. Durch pressen durch zwei Walzen (oben und unten) wird die Alufolie auf die gewünschte Stärke gebracht. Diese liegt zwischen 0,004 und 0,2 Millimeter. Würde man die Folie jetzt verwenden, würde man deren Elastizität und Reißfestigkeit vermissen. Diese bekommt die Alufolie erst nach dem Walzvorgang durch Erhitzen, dem Weichglühen. Nach dem Abkühlen ist die Alufolie so, wie wir sie von zu Hause kennen – weich und geschmeidig, aber dennoch extrem reißfest.
Im Haushalt werden Alufolien verwendet, die eine Stärke von 0,01 bis 0,015 aufweisen. Sie dienen dem Frischhalten von Lebensmitteln, da sie viele Vorteile in sich vereinen. So sind mit Alufolie eingewickelte Lebensmittel vor Licht geschützt, enthaltene Vitamine und andere Inhaltsstoffe, die lichtempfindlich sind, werden damit vor Verlust gesichert. Außerdem ist es mit Alufolie möglich, Lebensmittel fast luftdicht zu verpacken. Sie bleiben länger frisch und behalten ihren Geschmack. Gleichzeitig können keine anderen Gerüche von außen eindringen.
Beim Backen, Kochen und Grillen wird die Alufolie ebenfalls gern verwendet. Auf Kuchen, Aufläufen oder Gratins wird Alufolie aufgelegt, um die Oberfläche vor Verbrennungen zu bewahren. Beim Grillen kommt sie bei Gemüse zum Einsatz. Sehr häufig werden auch Grillschalen aus Alufolie genommen. Mit ihnen wird jegliches Grillgut vor dem Verbrennen geschützt.
Strom sparen im Haushalt
Beim Kochen mit dem Elektroherd wird Strom verbraucht. Durch gezielte Maßnahmen kann man Strom sparen. So sollten zum Beispiel während des Kochvorganges alle Töpfe und Pfannen mit einem passenden Deckel verschlossen werden, um die Wärme im Topf zu halten, und um den Kochvorgang zu beschleunigen. Besonderes Augenmerk beim Kochen auf dem Elektroherd ist den Töpfen zu widmen, denn die Böden der Töpfe müssen eben sein, um einen optimalen Energieübergang von der Elektroherdplatte zum „Kochgeschirr“ zu gewährleisten.
Auch die Größe des Topfes ist wichtig – sie sollte genau mit der Größe der Herdplatte abschließen. Wird viel Flüssigkeit für den Gar- oder Kochvorgang verwendet, dauert es länger, daher nur so viel Wasser wie nötig nehmen, um hier Strom sparen zu können. Der Einsatz eines Schnellkochtopfes reduziert den Stromverbrauch um bis zu 50%. Strom sparen beim Kochen kann man auch dann, wenn nur in der Anfangsphase des Kochens die Herdplatte auf die höchste Stufe gestellt und dann die Hitzezufuhr minimiert wird und kurz vor Beendigung des Kochens die Herdplatte abgeschaltet wird, da die Kochplatte noch lange die Hitze speichert und der Garvorgang nicht unterbrochen wird. Beim Neuerwerb eines Elektroherdes sollte auf die Energieeffizienzklasse und auf das Glaskeramik-Kochfeld mit automatischer Kochtopferkennung geachtet werden. Das bedeutet, steht kein Kochtopf auf der Herdplatte, schaltet der Herd automatisch die Kochplatte ab und man kann so Strom sparen.
Waschmaschine und Wäschetrockner sind in jedem Haushalt unverzichtbar. Bei richtiger Benutzung kann man viel Strom sparen. So arbeitet eine voll beladene Waschmaschine sehr effektiv was den Strom- und Wasserverbrauch betrifft. Bei den heutigen Fasern kann die Wäsche bei 60 Grad Celsius gewaschen werden (damit kann man gegenüber 95°C etwa 30% Strom sparen). Auch auf die Vorwäsche kann bei normal verschmutzter Wäsche verzichtet werden. Der Wäschetrockner gilt als ein energieintensives Haushaltsgerät. Am besten kann man Strom sparen, wenn man die Wäsche an der frischen Luft im Freien, auf dem Dachboden oder im Keller trocknet. Hat man keinerlei Möglichkeiten, die Wäsche alternativ zu trocknen, kann man durch vorheriges sehr gutes Schleudern der Wäsche, beim Trocknen im Wäschetrockner Strom sparen.
Das Büro von der Steuer absetzen
Achtung liebe Selbstständige, heute beschäftigen wir uns mit dem Theme Steuervorteile für Selbstständige. Die Artikelbank ist ein seriöses Artikelverzeichnis für informative Fachartikel und bietet neben Wohn Tipps, Einrichtungstipps und allem, was der Alltag so hergibt, auch Tipps für Selbstständige und wie sie Geld sparen können.
Als Selbstständiger hat man einige Kosten selbst zu tragen, die Angestellte nicht zu tragen haben. Dafür haben Angestellte aber auch ein Nettoeinkommen, von dem alle Kosten bereits abgezogen wurden. Der Vorteil dabei ist nur, dass man sich eigentlich als Angestellter um nichts weiter kümmern muss. Beim Schritt in die Selbstständigkeit, gilt es sich zu informieren: Welche Versicherungen braucht ein Selbstständiger, welche monatlichen Kosten gehen mit der Selbstständigkeit einher?
Doch nicht ur um die Kosten, auch um die finanziellen Möglichkeiten sollte man sich Gedanken machen. Der Selbstständige ist auch so ein Art Unternehmen und kann das Büro von der Steuer absetzen. Das ist besonders praktisch, wenn man im Home-Office arbeitet und regelmäßig für Druckerpatronen, Schreibpapier oder Büroutensilien sorgen muss. Da kommt schnell eine Menge Geld zusammen und gerade Selbstständige haben oft nicht das meiste davon übrig. Zunächst muss zwar auch das Büro als Vorleistung bezahlt werden – vieles kann man beim Finanzamt jedoch in der nächsten Lohnsteuererklärung als Steuerrückzahlung geltend machen und zurückbekommen.
Man muss also nicht einen privaten Kredit aufnehmen, um das Office, Büromöbel oder sonstige Büroaccessoires zu bezahlen. Wer zu Hause seinen Beruf ausübt, kann sogar den Raum als solches, also das Büro von der Steuer absetzen. Das regelt man dann am besten mit dem Vermieter, der das Büro dann als gewerblich genutzten Raum im Mietvertrag vermerkt. Dann rechnet man die Quadratmeterzahl als Prozentsatz von der Gesamtmiete als absetzbare monatliche Summe bei der Steuererklärung zu den Ausgaben dazu.
Netbook Vergleich lohnt sich immer
Als Netbook wird der tragbare Computer bezeichnet, der sich sowohl in der Größe und Rechenleistung als auch im Preis von einem Notebook unterscheidet. Im Netbook Vergleich gegenüber einem Notebook besticht das Netbook durch das geringe Gewicht (etwa ein Kilogramm) und die längere Akkulaufzeit als kompakter und gut transportabler Computer mit Tastatur und Maus. Das Netbook ist wesentlich preisgünstiger als ein Notebook, da u. a. kein internes optisches Laufwerk (CD, DVD) vorhanden ist, sich aber für Einsteiger und vor allem für Vielreisende bewährt hat. Netbooks sind meist mit einem internen WLAN, Bluetooth oder/und UMTS ausgestattet, die es erlauben, als tragbare Internetclients zu fungieren.
Im Netbook Vergleich zum Notebook verfügt das Display nur über eine Bilddiagonale von etwa 7 bis 11,6 Zoll – bei Notebook gibt es Displays mit einer Bildschirmdiagonale von bis zu 17 Zoll.
Als Betriebssystem wird meist Microsoft Windows XP oder Linux verwendet, da die Rechenleistung für Microsoft Windows Vista nicht ausreichend ist.
Viele Computerhersteller, wie z. B. Acer, Asus, Samsung, Toshiba, Lenovo und Sony haben die Produktion der Netbooks in ihr Programm aufgenommen und vertreiben diese erfolgreich am Markt.
Im Netbook Vergleich der Anbieter gibt es im Preissegment von etwa 300,00 Euro bis 450,00 Euro Netbooks käuflich zu erwerben.
In der Ausstattung (Technik und Design) unterscheiden sich die Netbooks nur unwesentlich voneinander. Um im Netbook Vergleich besser bestehen zu können, haben sich verschiedene Hersteller entschieden Netbooks in hochwertiger Qualität (Luxus-Netbook) auf den Markt zu bringen, wie zum Beispiel das Netbook von Nokia „Booklet 3G“. Hier gelingt es dem Anbieter im Notebook Vergleich mit einem eleganten und schicken Notebook, das mit einem 10,1 Zoll Display und einer ergonomischen Tastatur ausgestattet ist, zu überzeugen. Zudem begeistert die lange Akkulaufzeit (ca. 8 Stunden) und das Gewicht des Notebooks. Der Netbook-Prozessor „Intel Atom Z530“ ist, im Netbook Vergleich zu anderen Prozessoren, sehr energiesparend. Die Festplattengröße von 120 GB lässt neben Videofilmen und Musik genügend Platz zur Datensicherung der Texte und Grafiken (Fotos). Beim Notebook Vergleich kann insgesamt festgestellt werden, dass inzwischen das Betriebssystem Microsoft Windows 7 (oder die reduzierte Starter-Version), wegen der Verbesserung des Rechentempos, problemlos und schneller läuft.
Kaufberatung Digitalkameras
Motivprogramme, Auslöseverzögerung, Sucher, Kontrollmonitor, Wasser- und Stoßschutz und Stromversorgung – Bei der Kaufberatung Digitalkameras muss auch auf solchen Kriterien, wie Motivprogramme, Auslöseverzögerung, Sucher, Kontrollmonitor, Wasser- und Stoßschutz und der Stromversorgung gewidmet werden. Bei den Digitalkameras, die technisch sehr gut entwickelt und ausgereift sind, werden die Motivprogramme und auch die Belichtungsautomatiken per Programmwahlrad, auf die jeweiligen Symbole (Sport, Porträt, Landschaft) abgebildet sind, eingestellt.
Will man einen tollen Schnappschuss erhaschen, ist es besonders wichtig, dass die Kamera sofort, nach dem Drücken des Auslösers reagiert, das heißt das Bild in sehr guter und scharfer Qualität (über Autofokus) aufnimmt und speichert. Des Weiteren sollte die Digitalkamera zwischen den Aufnahmen bzw. bei Serienaufnahmen nur kurze Verarbeitungspausen haben. Oft verhindert das Sonnenlicht, dass das Motiv, das fotografiert werden soll, auf dem Kontrollbildschirm kaum oder nur undeutlich sichtbar bzw. beurteilbar ist, daher sollte die Kaufberatung Digitalkameras auf die Bedeutung und die Qualität des Suchers eingehen, um dann am Strand in der gleißenden Sonne oder im glitzernden Schnee das richtige Motiv zu finden.
Ein wesentliches Qualitätsmerkmal einer guten Digitalkamera ist der Bildstabilisator. Wartet man zum Beispiel bei Tieraufnahmen auf den passenden fotogenen Moment, kann es vorkommen, dass man die Hand nicht mehr ruhig halten kann, und das Bild „verwackelt“. Mit dem optisch-mechanischen Bildstabilisator gehören die „Wackler“ der Vergangenheit an. Der Bildstabilisator ermöglicht auch, z. B. bei Dunkelheit, längerer Belichtungszeiten. Mit dem Kontrollmonitor, so die Kaufberatung Digitalkameras, wird das Beurteilen der Motive wesentlich erleichtert. Dabei ist nicht nur die Größe des Monitors entscheidend, sondern auch die Auflösung (Bildpunkte), um die Bildschärfe gut beurteilen zu können. Der dreh- und schwenkbare Kontrollmonitor lässt das Fotografieren über Kopf oder aus der Hocke zu. Da alle Digitalkameras empfindlich sind, müssen sie vor Stoß, Kratzern und Wasser geschützt werden.
Als Kaufberatung Digitalkameras empfiehlt es sich daher, eine Kamera auszuwählen, wo das Objekt automatisch durch eine Klappe vor Umwelteinflüssen geschützt wird. „SW“-Modelle von „Olympus μ“ oder „Pentax W-Serien-Modelle“ sind wasserdicht und eignen sich auch für eine Urlaub am Strand oder auf einer Kreuzfahrt. Da man mit der Kamera oft unterwegs ist, empfiehlt es sich neben den Batterien noch einen zusätzlichen wiederaufladbaren Akku mit dem dazugehörigen Ladegerät zu erwerben und zu nutzen, um auch die Folgekosten für die Batterien gering zu halten.










