Das richtige Marathontraining

Er gehört zu den schwersten Läufen, die man sich als Sportler vornehmen kann: Der Marathonlauf. Hauptproblem dabei: Die gigantische Strecke von über 42km. Die hat ihren Hintergrund übrigens in der Antike und kommt aus der griechischen Mythologie. Ziemlich realistisch erscheint einem jedoch der Schmerz, den man bei falschem oder ungenügendem Lauftraining verspürt und gerade einmal ein Viertel geschafft hat. Die Artikel Bank hat auch hier die richtigen Tipps: Zum Thema Marathontraining.

Vor allem wenn es Ihr erster Marathon ist, sollten Sie sich eines vor Augen halten: Sie sollten mindestens ein halbes Jahr vorher mit dem Training beginnen! Das Training ist das Wichtigste in der Zeit vor dem Marathonlauf. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen:

Zuerst sollten Sie sich die richtige Laufausrüstung zulegen. Kaufen Sie sich richtige, echte Laufschuhe. Wer mit Tennisschuhen oder Basketballschuhen läuft, schädigt den Körper und erzielt auch keine optimalen und repräsentativen Ergebnisse. Zur weiteren Ausrüstung: Unverzichtbar ist auch die richtige Laufkleidung. Sie muss atmungsaktiv und leicht sein. Dazu brauchen Sie einen Pulsmesser und Schweißbänder!

Der Zeitplan: Wir übertreiben nicht, aber Sie müssen regelmäßig, dreimal pro Woche, trainieren. Beginnen Sie mit einem leichten halbstündigen Lauf und bauen Sie Ihr Pensum stetig aus. sie werden merken, Ihr Körper freut sich über die Bewegung – er ist sofort mit Begeisterung dabei und Sie werden binnen weniger Trainingseinheiten Fortschritte erkennen. Im weiteren Trainingsverlauf steigern Sie Ihre Kilometer, bis Sie irgendwann problemlos 20 km schaffen. Wiederholen Sie diese Distanz regelmäßig und gewöhnen Sie den Körper an die Dauerbelastung.

Die Marathonstrecke von 42km legen sie im Training nicht zurück! Sie ist eine einmalige Leistungsspitze, die Sie nur am Tage des Laufes erbringen – jedenfalls als Anfänger.

Wir wünschen viel Erfolg bei den ersten Schritten zum Marathonläufer!

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Aller Anfang ist schwer auch für Autoren

Der Beruf des Autors wird jedermann bekannt sein und einige streben diesen Traumberuf an. Zunächst einmal sollte jedoch gut überlegt sein, in welchem Bereich der angehende Autor arbeiten möchte. Denn nicht jeder gute Autor schafft es mit einem Buch auf die Bestsellerliste. Um einen Einstieg zu bekommen, empfiehlt sich die Arbeit als selbstständiger online Redakteur. Online Redakteure verfassen ausschließlich Nachrichten und Informationen für das Internet. Angefangen werden kann, um sich einen Namen zu machen, mit Texten in Artikelverzeichnissen. Die Nutzung eines solchen Verzeichnisses ist in der Regel kostenlos und wird gleichzeitig von vielen verschiedenen Textern genutzt. Die Themenbereiche sind breit gefächert und können als Anregung dienen. Zunächst einmal ist es notwendig, sich auf einem solchen Verzeichnis zu registrieren. Anschließend werden alle Bereiche freigeschaltet und mit dem Schreiben kann begonnen werden. Zusätzlich sollten aber auch noch alle AGB und sonstige Hinweise kopiert beziehungsweise ausgedruckt werden. Gerade auf den Bereich Haftung sollte besonders geachtet werden. Grundsätzlich dürfen aber auch nur Texte eingestellt werden, welche vom Texter selber verfasst wurden. Das Kopieren von fremden Texten oder Textpassagen ist strengstens untersagt und kann durch den Besitzer abgemahnt werden. Solche Abmahnungen sind stets überflüssig und kosten eine Menge Geld. Von daher sollten nur eigene Texte eingefügt werden.

Neben den Artikelverzeichnissen kann aber auch Geld mit dem Verfassen von Texten verdient werden. Die Möglichkeiten und die Arten sind unbegrenzt. Jedoch greifen viele Personen, welche Autor werden wollen, auf Internetportale zurück die Textausschreibungen veröffentlichen. Auch hier ist eine vorherige Registrierung notwendig. Gezahlt wird hier größtenteils nach Abrechnung pro Wort. Aus verschiedenen Themenbereichen können Ausschreibungen ausgewählt und abgearbeitet werden. Anschließend prüfen die Lektoren des Portals, die Texte auf Richtig- und Vollständigkeit. Bei Beanstandungen wird der Text zur Nachbesserung zurückgesandt. Kleinere Fehler werden von den Portalbetreibern selbst korrigiert. Der Auftraggeber erhält anschließend den Text und kann ihn annehmen oder ablehnen. Eine Begründung der Ablehnung wird aber vorher durch die Seitenbetreiber geprüft. Nach erfolgreicher Annahme werden dem Kundenkonto die jeweiligen Verdienste gutgeschrieben und können ausgezahlt werden. Eines steht fest, Autor werden bedarf Geduld und Wartezeit.

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Warum Suchmaschinenoptimierung so wichtig ist

Die meisten Unternehmen sind in der heutigen Zeit auf eine funktionierende Internetseite angewiesen, um täglich eine Vielzahl an Internetanwendern anzusprechen. Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Internet ist das so genannte Suchmaschinenranking. Um einen günstigen und hohen Platz im Ranking zu erhalten ist eine Suchmaschinenoptimierung kurz SEO (Search Engine Optimization) notwendig. Das Wort Suchmaschinenoptimierung ist der Oberbegriff einer Technik, mit welcher das Suchmaschinenranking positiv beeinflusst wird.

Eine Suchmaschine arbeitet grundsätzlich nach fest vorgegebenen Sortieralgorithmen, welche in regelmäßigen Abständen das Internet durchsuchen. Die Algorithmen selbst werden nur zum Teil veröffentlicht, um Missbrauch zu vermeiden. Suchmaschinenbetreiber wollen mit der Geheimhaltung verhindern, dass Internetanwender manipulierte Einträge angezeigt bekommen. Das tatsächliche Ziel einer Suchmaschine ist darauf ausgerichtet, dass Internetanwender relevante Internetseiten zu ihren Suchworten erhalten.

Grundsätzlich werten Suchmaschinen den Head- und Bodybereich einer Seite aus und durchforsten die Seite nach relevanten Inhalten. Das häufigste Verfahren zur Suchmaschinenoptimierung sieht vor, dass kleine Seiten mit ein bis zwei Suchworten ausgestattet werden. Größere Seiten hingegen werden in einzelne Seiten unterteilt, um eine Vielzahl an Suchworten vorgeben zu können. Eine weitere Möglichkeit der Suchmaschinenoptimierung ist die OnPage-Optimierung. Bei diesem Verfahren werden entsprechende Suchwörter mit dem Seiteninhalt kombiniert und bilden die Struktur einer Internetseite.

Die bedeutendste Suchmaschinenoptimierung ist wohl die OffPage-Optimierung. So genannte Backlinks erhöhen noch einmal die Chancen im Ranking. Suchmaschinen zählen auf externen Seiten die Links, welche auf die eigene Seite verweisen. Da dieses Verfahren häufig missbraucht wird, greifen Suchmaschinenanbieter hart durch und drohen sogar mit dem Ausschluss. Eine der bekanntesten Methoden, die unmittelbar zum Ausschluss führen kann, ist eine Art Scheininternetseite. Diese Internetseite verfügt über keinerlei Inhalt und Struktur. Lediglich Links, welche auf die tatsächliche Internetseite verweisen, werden aufgelistet. Ebenso häufig ist es vorkommen, dass Links und Suchworte in der Hintergrundfarbe einer Seite geschrieben worden sind. Dadurch waren die entsprechenden Stellen für den User unsichtbar und konnten an jeder belieben Stelle aufgeführt werden. Die größten Suchmaschinenanbieter haben auch hier ein Gegenmittel entwickelt und können diese Seiten aufspüren. Um das Ranking der eigenen Internetseite zu erhöhen, sind oft nur kleinere Änderungen notwendig. Hierzu werden zahlreiche und auch kostenlose Online-Tools als Hilfestellung angeboten.

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Nachrichten – Eine der wichtigsten Informationsquellen

Die wichtigsten Informationen für Menschen sind die Nachrichten, welche auf verschiedenste Weisen verkündet werden. Bekannte Nachrichtenthemen sind Politik, Sport und Weltgeschehenes und können Positiv oder auch Negativ sein. Durch die Informationsverbreitung, wissen Menschen auf der ganzen Welt bescheid, wie es zum Beispiel um die Wirtschaft steht oder ob neue Gesetze verabschiedet wurden. Ohne aktuelle Meldungen über das Fernsehen, das Internet, das Radio oder die Zeitung wären die Menschen wie von der Außenwelt abgeschnitten. Niemand wüsste wirklich was um ihn herum geschieht.

Um in einer funktionierenden und auch so großen Gemeinschaft leben zu können, ist es notwendig zu wissen, welche Themen brandaktuell sind. Auf staatlicher Ebene wird überwiegend mit der Nachrichten- bzw. mit der Berichtserstattung gearbeitet. Gerade in Kriegsgebieten müssen diese Wege der Kommunikation funktionieren, um Befehle, zum Teil aus weit entfernten Ländern, erteilen zu können. Als Beispiel werden bei der Bundeswehr und Deutschen Behörden Mitarbeiter nur für den Nachrichtendienst ausgebildet.

Im Fernsehen werden die Nachrichten zu bestimmten Uhrzeiten ausgestrahlt und auch wiederholt. Die aktuellsten und die interessantesten Themen werden ausgewählt. Da die Sendezeiten begrenzt sind, können manche Themen nicht ausführlich genug vorgestellt werden. Die Zeitung hat da andere Möglichkeiten. Zeitungen sind strukturiert und mehrseitig aufgebaut, wodurch ein breit gefächertes Angebot an verschiedensten Nachrichten aufgeführt werden kann. Das Radio schließt sich dem Fernseher mit festen Sendezeiten an und informiert fast immer über dieselben Neuigkeiten.

Lediglich das Internet kann die größte Nachrichtenvielfalt anbieten. Tausende von Journalisten fassen aktuelle Themen auf diversen Internetseiten zusammen. Jeder Bürger kann sich hier über Themen informieren die ihn interessieren. Uninteressante Themen brauchen nicht gelesen oder angewählt zu werden. Auch werden Online Themen behandelt, für welche im Fernseher, Radio und in der Zeitung kein Platz oder keine Zeit gewesen ist. Um über einen gewünschten Bereich ausführlich informiert zu werden, brauchen lediglich in Suchmaschinen die Suchbegriffe angegeben werden. Innerhalb weniger Sekunden kann man ein Artikelverzeichnis, ein Presseportal, ein Forum wählen oder sonstige Internetseite. Zeitungen und Zeitschriften bieten meisten in ihrem Webauftritt mehr Informationen wie im gedruckten Magazin. Das liegt unter anderem daran, dass es keinen Redaktionsschluss gibt und Nachrichten Tag und Nacht eingestellt werden können.

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WLAN Netz zu Hause

Oft haben wir uns in diesem Blog zum Thema Haus und Garten mit den Freuden der Natur beschäftigt und Ihnen wichtige Infos zum Leben im Grünen oder im Gartenteich geliefert. Heute wollen wir mal eine recht gegensätzliche Thematik anschneiden: Das WLAN Netz zu Hause. Auch online ist viel Leben drin und mittlerweile hat jeder seine eigenen Internetanschlüsse zu Hause und das immer öfter auch kabellos. Wir sagen Ihnen, was Sie beim Wlan Netzwerk beachten sollten.

Zunächst benötigen Sie für Ihr WLAN Netz zu Hause einen Router. Den erhalten Sie meist vom Internet- und Telefonanbieter und er wird von Fachmann installiert und eingerichtet. Sollten Sie gerade einen Umzug planen, melden Sie sich am besten rechtzeitig beim Telekommunikationsunternehmen, um rechtzeitig einen Handwerkertermin auszumachen. Die Elektroinstallateure haben nämlich oft volle Terminplaner und sollten Wochen im Voraus bestellt werden.

Ist das WLAN Netz zu Hause eingerichtet sorgen Sie für eine ausreichende Verschlüsselung! Es war in den Medien berichtet worden, das räuberische WLAN Nutzer Daten, Logins und Dateien von ungeschützten WLAN Netzwerken geklaut hatten. Die Gerichte entscheiden in solchen Fällen auf Fahrlässigkeit und gegen den Inhaber des WLAN Netzes. Das WLAN Netz zu Hause sicher machen können Sie ganz einfach in Ihrem Betriebsystem. Anleitungen dafür finden  Sie, je nach Betriebssystem in der Systemsteuerung oder auch im Internet.

Für den richtigen Empfang des hausweiten WLAN Netz sind die richtigen WLAN Sticks ganz entscheidend. Je nachdem, wie groß Grundstück und Haus sind, sollten Sie beim Kauf von WLAN Sticks eine entsprechende Reichweite berücksichtigen. Die Sticks sind einfach per USB an den Computer anzuschließen und funktionieren per plug and play. Mit all diesen Tipps wünschen wir viel Erfolg und Spaß im WLAN Netz zu Hause!

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